Blitz-Umfrage: Auswirkungen des Iran-Konflikts
Wie Sie alle täglich mitbekommen, ist und bleibt die Lage im Nahen und Mittleren Osten weiterhin angespannt. Der Konflikt zwischen den USA, Israel und Iran hat weitreichende Folgen für die …
Mit einer Auftaktveranstaltung ist ein zukunftsweisendes Projekt gestartet: Die Jade Hochschule hat sich auf den Weg gemacht, sich strategisch zur KI-Hochschule zu entwickeln. Ziel ist es, die Potenziale der Künstlichen Intelligenz systematisch zu erschließen und die Hochschule langfristig als zentralen Impulsgeber für KI-Anwendungen in der Region zu positionieren.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde deutlich, welche enorme Bedeutung Künstliche Intelligenz für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft bereits heute hat – und künftig noch stärker haben wird. In den Impulsen wurde insbesondere hervorgehoben, dass ein Großteil der Wertschöpfung derzeit noch auf der Hardware-Ebene entsteht, während in den Anwendungen ein erhebliches Entwicklungspotenzial liegt. Um dieses zu nutzen, kommt es entscheidend darauf an, die aktuellen Entwicklungen aktiv mitzugestalten und frühzeitig die richtigen strategischen Weichen zu stellen.
Die Jade Hochschule verfolgt dabei ein klares Ziel: Bis zum Jahr 2030 soll eine eigenständige Identität als KI-Hochschule entstehen. Damit verbunden ist der Anspruch, sich als Leuchtturm für KI-Anwendungen in der Region und darüber hinaus zu etablieren. Im Mittelpunkt steht ein verantwortungsvoller und reflektierter Einsatz von KI, der Freiräume schafft – für qualitativ hochwertige Lehre, anwendungsorientierte Forschung, praxisnahen Wissenstransfer und eine enge Verzahnung mit der Gesellschaft.
Ein zentraler Baustein auf diesem Weg ist das Forschungsprojekt „Potenziale strategisch entfalten“, mit dem die strategische Entwicklung gezielt vorangetrieben wird. Als Kooperationspartner begleiten wir diesen Prozess gerne. Gefördert mit 7,7 Millionen Euro aus Mitteln des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) und der VolkswagenStiftung im Programm „zukunft.niedersachsen“, läuft das Projekt zunächst fünf Jahre – mit der Option auf zwei weitere Jahre. Gestartet ist es bereits am 1. September vergangenen Jahres.
Besonders gefreut hat uns, dass mit der T-Systems on site services GmbH und worldiety zwei unserer Mitgliedsunternehmen im Rahmen einer begleitenden Ausstellung vertreten waren. Dort hatten sie die Gelegenheit, dem niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kultur, Falko Mohrs, zwei innovative KI-Projekte vorzustellen und Einblicke in die praktische Anwendung von Künstlicher Intelligenz zu geben.


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