Blitz-Umfrage: Auswirkungen des Iran-Konflikts
Wie Sie alle täglich mitbekommen, ist und bleibt die Lage im Nahen und Mittleren Osten weiterhin angespannt. Der Konflikt zwischen den USA, Israel und Iran hat weitreichende Folgen für die …
Die Unternehmerreise 2023 führt fast 20 Gremienmitglieder des AWV Jade auf eine in mehrfacher Hinsicht wichtige Mission: In Brüssel kann die Delegation zwei Herzensthemen der Jade-Weser-Region noch mehr Gehör und Geltung verschaffen: Da ist zum einen die ungeheure Bedeutung Wilhelmshavens und der Jade-Weser-Region für die Energiewende – nicht nur auf deutscher, sondern auch auf europäischer Ebene. Da ist zum anderen der Marinestandort Wilhelmshaven und seine Zukunft in einem europäischen und NATO-Sicherheitskonzept, das von veränderten globalen Machtachsen bestimmt wird.
Bereits zum dritten Mal ist der AWV Jade in Brüssel – aber heute sicherlich unter anderen Vorzeichen als jemals zuvor. Deshalb steht auch noch ein zweiter Name im Zentrum der Reiseplanung: Mit dem Energy Hub Ports of Wilhelmshaven ist der starke Motor der Energiedrehscheibe Wilhelmshaven mit an Bord und wird einen der wichtigsten Programmpunkte bestimmen: Eine Podiumsdiskussion mit zwei Panels zum Thema Energy Hub und seiner gesamteuropäischen Wirksamkeit und Bedeutung am Dienstag Abend.

Die dreitägige Reise bietet ein dicht gepacktes Programm voller Gespräche: Nach dem Anreisetag trifft sich die Delegation am Dienstag Morgen im NATO-Hauptquartier mit Brigadegeneral Andreas Durst, deutscher Stabschef im NATO-Militärausschuss. Seinem Impulsvortrag folgt eine Diskussion und Fragerunde zum Thema Marinestandort Wilhelmshaven, aber sicherlich auch den deutschen und europäischen Militärausgaben und der Erweiterungsstrategie der NATO.
Die Themen Energie und Wirtschaft bestimmen den Rest des dienstäglichen Tagesplans: Nach einem Gespräch bei der Generaldirektion Energie der Europäischen Kommission kann die Gruppe den Leiter der Wirtschaftsabteilung in der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union treffen. Ab ca. 18 Uhr beginnt dann die hochkarätig besetzte Energy Hub-Podiumsdiskussion in der Vertretung des Landes Niedersachsen in Brüssel: Mit zwei Short-Cut-Panels zu den Themen Wasserstoff und CO2.
Der dritte und letzte Tag ist schließlich den Themen Industrie und Metallwirtschaft gewidmet und wird die Gruppe unter anderem zur Vertretung des Verbandes Gesamtmetall in Brüssel und zur ersten CO2-freien automobilen Großserienfertigung führen… aber dazu an dieser Stelle und in den sozialen Medien später mehr. Bleiben Sie dran und folgen Sie uns hier, auf Facebook und auf LinkedIn. Mehrmals täglich senden wir Berichte und Updates.
EU flags waving in front of European Parliament building. Brussels, Belgium
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