Blitz-Umfrage: Auswirkungen des Iran-Konflikts
Wie Sie alle täglich mitbekommen, ist und bleibt die Lage im Nahen und Mittleren Osten weiterhin angespannt. Der Konflikt zwischen den USA, Israel und Iran hat weitreichende Folgen für die …
Die Arbeitgeber der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie reagieren mit Unverständnis auf die Ankündigung der IG Metall Küste, einen sogenannten Küstenaktionstag mit großflächigen Streiks durchzuführen. „Dass die IG Metall Küste Streiks als notwendig empfindet, wissen wir. Aber das Ausmaß ist zu diesem Zeitpunkt unangemessen.“, kommentiert Lena Ströbele, Tarifverhandlungsführerin des Arbeitgeberverbandes NORDMETALL.
„Vor der diesjährigen Tarifrunde haben NORDMETALL und die IG Metall Küste im Sommer nach sehr konstruktiven Verhandlungen noch gemeinsam ein großes Tarifmodernisierungspaket beschlossen“, erinnert die Personaldirektorin der Unternehmensgruppe Lürssen. „Jetzt aber fällt die IG Metall in alte Verhaltensmuster zurück und beteiligt sich am gewerkschaftsinternen Wettbewerb, wer mehr Streikende auf die Straße bringen kann. Und das wenige Tage vor einem bundesweiten Lösungsversuch“, kritisiert Ströbele weiter. „Statt den Firmen im Norden zu schaden und Lieferbeziehungen womöglich dauerhaft zu gefährden, sollte die IG Metall Küste lieber konstruktiv vorgehen. Zum Beispiel, indem sie hinter den Kulissen darauf einwirkt, dass bei den bundesweiten Verhandlungen für beide Seiten ein akzeptables Ergebnis gefunden werden kann.“
Am Donnerstag wird in Ludwigsburg zwischen Südwestmetall und der IG Metall Baden-Württemberg weiter verhandelt.
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