Blitz-Umfrage: Auswirkungen des Iran-Konflikts
Wie Sie alle täglich mitbekommen, ist und bleibt die Lage im Nahen und Mittleren Osten weiterhin angespannt. Der Konflikt zwischen den USA, Israel und Iran hat weitreichende Folgen für die …
Mit neuen Anlagen kann die PKV ihre Prozesswärme noch besser recyceln – und so viel Erdgas und damit Energie und CO2 sparen, wie bis zu 825 Haushalte im Jahr verbrauchen.
Knapp sieben Millionen Euro hat die PKV in dieses Effizienzprojekt investiert, das jetzt in den Probebetrieb geht. Dabei hat das Unternehmen insgesamt 1.300 Meter neue Rohrleitungen verlegen lassen und einen 1.000 Kubikmeter fassenden Speicher aus 44 Tonnen Edelstahl aufgestellt.
Die Investition lohnt sich doppelt: Bis zu 16.500 Megawattstunden Energie lassen sich durch clevere Wärmerückgewinnung pro Jahr sparen – das ist so viel, wie bis zu 825 durchschnittliche Einfamilienhäuser im Jahr verbrauchen (bei angenommenen 20.000 kWh pro Haus). Entsprechend weniger Erdgas muss eingekauft werden, und die neue Technik verhindert so die Freisetzung von bis zu 3.300 Tonnen CO2 pro Jahr.
Und wie funktioniert das? Kaltes Prozesswasser wird künftig durch einen Energietausch mit warmem Abwasser aus der Produktion vorgeheizt. Dadurch benötigt das Vorheizen erheblich weniger Energie – am Ende also weniger Erdgas. Der neue Speicher trägt zusätzlich dazu bei, dass Wasser mit verschiedenen Temperaturen nach Bedarf eingesetzt und weniger gekühlt oder vorgeheizt werden muss. Gefördert wird dieses Effizienzprojekt vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).
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