Lernräume der Zukunft
Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT zu Gast im Innovation Lab der BBS Wilhelmshaven Der Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT traf sich zur letzten Veranstaltung des Jahres im Innovation Lab der BBS Wilhelmshaven. Im Mittelpunkt stand das …
Ausbildung schaffen durch Kooperation
Die Ausbildung im Verbund kann viele Vorteile für Auszubildende und Unternehmen bringen. Auch uniper Wilhelmshaven hat sich nach der Stilllegung des Kraftwerks auf den Weg gemacht, die bereits bestehende Ausbildungswerkstatt zu einem Aus- und Fortbildungszentrum zu entwickeln. Daran knüpfte der Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT bei seiner vergangenen Veranstaltung Anfang Februar an und stellte das Thema Berufliche Perspektiven im dualen System im Energy Hub Wilhelmshaven in den Mittelpunkt. Gleichzeitig sollte die Veranstaltung Denkanstöße für branchenübergreifende Kooperationsmöglichkeiten für die Verbundausbildung liefern.
Durch den aktuellen Wandel unserer Energieversorgung und den sich daraus entwickelnden Zusammenschluss zahlreicher Unternehmen aus der Energiebranche zum regionalen Energy Hub ergeben sich zudem weitere Möglichkeiten für die Ausbildungswerkstatt. Aus diesem Grund stellte Christine Janz von der Wirtschaftsförderung Wilhelmshaven in einem ersten Impulsvortrag die Entwicklungen rund um den Energy Hub Port of Wilhelmshaven vor und gab einen Einblick in die zukünftigen Themen der Energiewende inklusive der aktuellen Chancen und Herausforderungen im Bereich der Fachkräfte.
Damit sich die Teilnehmer:innen einen eigenen Eindruck von der Ausbildungswerkstatt machen konnten, folgte im Anschluss eine Führung durch die Räumlichkeiten. Dabei ging es vom Elektrolabor, das aktuell für weitere Arbeitsplätze ausgebaut wird, über die Mechanikabteilung und die Dreherei bis zu den Büroräumen der Ausbilder, die aktuell ebenfalls umgebaut werden.



Im Nachgang stellten Silvia Grisard und Harald Seegatz (uniper Kraftwerke GmbH) die Ausbildungswerkstatt mit den Verbundpartnern und den Ausbildungsberufen im Detail vor. Zusammen mit dem Ausbildungsleiter Michael Ciura gaben sie zudem Zukunftsausblicke für eine mögliche Weiterentwicklung der Werkstatt zu einem regionalen Aus- und Weiterbildungszentrum sowie die Erweiterung und Anpassung der Berufsbilder auf die Entwicklungen der Energiewende.


Anschließend diskutierten die Sprecher des Arbeitskreises Elke Schnitger und Reinhold Harms mit den rund 35 Teilnehmer:innen über die perspektivische Umsetzung und Finanzierung des Aus- und Weiterbildungszentrums. Zum Ende gab es beim gemeinsamen Get Together die Möglichkeit Gespräche zu vertiefen, sich auszutauschen und zu Netzwerken.
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