Blitz-Umfrage: Auswirkungen des Iran-Konflikts
Wie Sie alle täglich mitbekommen, ist und bleibt die Lage im Nahen und Mittleren Osten weiterhin angespannt. Der Konflikt zwischen den USA, Israel und Iran hat weitreichende Folgen für die …
Parlamentarischer Netzwerkabend in Brüssel
Die veränderte geopolitische Situation hat in aller Deutlichkeit aufgezeigt, wie wichtig es ist, nicht nur Energiequellen, sondern auch Importwege zu diversifizieren und sich damit unabhängiger zu machen.
Zur Deckung des deutschen und europäischen Energiebedarfs muss eine flexible und sichere Energieversorgung in den wichtigsten europäischen Industriezentren aufrechterhalten werden. Deutschland wird – beispielsweise mit Blick in die Nationale Wasserstoffstrategie – auch in Zukunft ein wichtiger Energieimporteur bleiben müssen, die lokale Produktion von grünem Wasserstoff allein kann den künftigen Bedarf nicht decken.
Seit Mitte 2021 wird in der Region der Projektverbund „ENERGY HUB Port of Wilhelmshaven“ (ENERGY HUB) aufgebaut. In diesem engagieren sich Industrie- und Wirtschaftspartner mit Transformationsprojekten, welche schnellstmöglich direkt oder indirekt bzw. über Synergieeffekte zu einer treibhausgasneutralen Gesellschaft und Wirtschaft in Deutschland und in der Region beitragen.
Das LNG-Terminal Wilhelmshaven trägt im ersten Schritt zur Versorgungssicherheit Deutschlands bei. Es wird aber nicht nur bei einem LNG-Terminal bleiben – die Jade-Weser-Region hat durch seine infrastrukturellen und geologischen Rahmenbedingungen enormes Potenzial zur Drehscheibe Europas für klimaneutrale und klimafreundliche Energien zu werden und Wilhelmshaven hat dafür die besten Voraussetzungen: den einzigen Tiefwasserhafen in Deutschland, den Anschluss an das Wasserstoff-Fernleitungsnetz und vorhandene Kavernenspeicher. Der Port of Wilhelmshaven richtet sich entsprechend strategisch als Import-HUB aus.
Hier planen die Unternehmen allein mit dem Horizont bis 2030 Projekte in der Größenordnung von bis zu 5 Mrd. EUR, für die teilweise erst noch die richtigen wirtschaftlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen.
Die aktuellen Entwicklungen des ENERGY HUB Port of Wilhelmshaven möchten wir nun im Rahmen eines Parlamentarischen Netzwerkabends am 19. September 2023 in Brüssel präsentieren.
Vertretung des Landes Niedersachsen bei der Europäischen Union
Rue Montoyer 61, 1000 Bruxelles, Belgien
| ab 18 Uhr | Einlass | Registration | Netzwerken am Buffet |
| 19:15 Uhr | Grußwort Matthias Wunderling-Weilbier, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung Grußwort Tom Nietiedt, Präsident des Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbands Jade e.V. |
| 19:30 Uhr | Vorstellung ENERGY HUB Port of Wilhelmshaven |
| 19:50 Uhr | Short-Cut-Panel Wasserstoffbeschaffung/-import Mechthild Wörsdorfer, European Commission, Deputy Director-General Coordination of the Just and Green Energy Transition Jorgo Chatzimarkakis, CEO of Hydrogen Europe |
| 20:10 Uhr | Short-Cut-Panel CO2-Strategie Viola Rocher, Leiterin Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. in Brüssel Jens Geier, MdEP,S&D, Deutschland; Gas-Wasserstoffpaket im EP |
Sie haben Ihren persönlichen Anmeldelink zur Veranstaltung per Mail erhalten. Die Einladung ist nicht übertragbar.
Sollten Sie Interesse an dem Parlamentarischen Netzwerkabend haben, aber keine Einladung erhalten haben, wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle.
Berlin 09-05.2023 Foto: © Yorck Maecke Veranstaltung in der Landesvertretungen von Niedersachsen beim Bund in Berlin, des ENERGY HUB Wilhelmshaven.
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