Blitz-Umfrage: Auswirkungen des Iran-Konflikts
Wie Sie alle täglich mitbekommen, ist und bleibt die Lage im Nahen und Mittleren Osten weiterhin angespannt. Der Konflikt zwischen den USA, Israel und Iran hat weitreichende Folgen für die …
Die europaweit agierende Hase Safety Group AG mit Sitz in Jever hat mit der Installation ihrer modernen Photovoltaik-Anlage auf über 10.000 m² Dachfläche einen weiteren großen Meilenstein im Bereich ihres Energiemanagement abgeschlossen. Das Projekt, dessen Investitionsvolumen im mittleren 6-stelligen Bereich liegt, wurde gemeinsam mit dem Energieversorger EWE umgesetzt. Die in der Summe knapp 2.000 verbauten Solarmodule werden nun jährlich ca. 500.000 kWh Strom aus erneuerbarer Energie erzeugen. Das sind rund 100.000 kWh mehr, als das Unternehmen selbst verbraucht. Der nicht genutzte Anteil wird in das regionale Energienetz eingespeist. Pro Jahr können mit dieser Anlage mehr als 300 t CO² eingespart werden.
Zur offiziellen Inbetriebnahme der Anlage am 14. Mai 2021 war neben einem Vertreter der EWE auch Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies zu Gast. Dieser betonte im kleinen Kreis die Wichtigkeit solcher Investitionen zur Erreichung der geplanten Energiewende und bezeichnete die Anstrengungen der Hase Safety Group als vorbildlich und richtungsweisend.

Neben dem allgemeinen Energiebedarf des Unternehmens werden auch die elektrisch betriebenen Stapler der Lagerlogistik sowie die Klimaanlage und die solarbetriebene Heizung im Innovationszentrum mit grünem Strom versorgt. Für die Zukunft sieht man sich gut gerüstet. So könnte ein großer Teil des Fuhrparks in absehbarer Zeit auf Elektro- und Hybridfahrzeuge umgestellt werden. Der Strom für die Ladesäulen käme dann vom eigenen Dach.

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